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PolarClock
Nen ultracoolen Bildschirmschoner (weil vom Mac-Betriebssystem „Tiger“ abgeguckt) gibts bei pixelbreaker.
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Say NO to ICQ
Nach StudiVZ (siehe rechts) habe ich nun auch zu dem beliebten Chat-Netzwerk ICQ „belastendes Material“ gefunden: Über den neuen Punkt in der ICQ-Nutzerbedingung – Sagt NEIN zu ICQ
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Nicht mal bei den Märkten der Metro-Group ist man mittlerweile vor professionellen Fälschungen sicher, weiss WinFuture.de
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Mozilla wird 10
Mozilla? Richtig, das ist die Truppe, die Hinter Firefox steht. Naja, diese Truppe feiert jetzt 10jähriges. Ne nette Story darüber gibt’s bei WinFuture.de
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XP-User zu Vista-User verwandeln
Weil das neue Windows Vista wohl nicht den erwarteten Zulauf hat, versucht Microsoft jetzt mit einer Liste von Vorteilen gegenüber dem mittlerweile aus Kundensicht besten Windows aller Zeiten (Windows XP) für Vista zu werben:
Vista: Fakten sollen XP-User zum Umstieg bewegen (WinFuture)
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Ratgeber: Alkoholkonsum
Zum Ausklang der Karnevals-Saison und zur frühzeitigen Einstimmung auf die kommende Schützenfest-Saison hier ein paar gut gemeinte Ratschläge zur optimalen Aufenthaltsplanung:
- Ein Bier bestellen geht gar nicht. Damit sagt man, dass man ne knickrige Sau ist, keine Freunde hat oder Anti-Alkoholiker ist, quasi das Allerletzte.
- Also immer mindestens zehn Stück, einen Meter oder gleich ein ganzes Tablett bestellen. Nie vorher abzählen, wie viele Leute um einen herumstehen und dann genau die Anzahl bestellen. Am besten irgendeine Zahl über die Theke gröhlen und ab dafür.
- Ganz falsch: Die Umstehenden fragen, ob sie überhaupt noch ein Bier haben wollen. Wichtige Regel: Gefragt wird nicht! Saufen ist schließlich kein Spaß.
- Wenn der Stoff da ist, nicht blöd rumgucken und überlegen, wem man denn eins in die Hand drücken soll. Am besten die Gläser wild in der Umgebung verteilen, denn nur so zeigt man seine Großzügigkeit. Nur der kleinkarierte Pisser stellt sich da an.
- Wer zahlt wann welche Runde? In der Regel kommt jeder der Reihe nach dran. Ganz miese Wichser saufen die ersten neun Runden an der Theke mit und wenn sie an der Reihe wären, müssen sie plötzlich pissen.
Der erste Besteller bestimmt meist die Dauer des Projekts: Wenn er zwölf Bier bestellt, müssen alle solange warten, bis zwölf Runden durch sind. Wichtig ist, dass der Strom nie abreißt. Also wenn alle noch die Hälfte im Glas haben, sofort die nächste Runde ordern und das neue Glas in die Hand drücken.
Was voll peinlich ist: Mit zwei Gläsern in der Hand an der Theke stehen, deshalb ist Tempo angesagt beim reinschütten – ist schließlich kein Kindergeburtstag. - Richtig fiese Schweine bestellen zwischendurch noch ne Runde Korn oder die absolute Hölle – „Jägermeister“. Hier wird es ernst. Sollte sich sowas andeuten, kann man nur noch die Flucht ergreifen.
Merke: Biersaufen auf dem Dorffest kann man mit etwas Planung und Glück überleben, aber nach Jägermeister weigert sich sogar der Notarzt, diese Schweinerei wiederzubeleben.
Konsequent durchgezogen, bist Du normalerweise um halb Neun stramm wie die Kesselflicker. Geht natürlich nicht, weil Du kannst ja noch nicht nach Hause, wegen Verdacht auf Weichei. Was also dann?
Pausen machen! Dafür sind in der Regel zwei Sachen vorgesehen: Bratwurstfressen und Tanzen.
- Bratwurstfressen – Vorteil: An der Bude gibts kein „Jägermeister“, da bist Du also ne Zeit lang sicher vor der Alkoholvergiftung durch Andere. Bedauerlicherweise sind die Bratwurststände auf Dorf-Festen immer so konzipiert, dass die Nachfrage größer ist als das Angebot. In der Bude arbeiten auch meistens Fachkräfte, denen man beim Grillen die Schuhe besohlen kann. Einzige vorhandene Qualifikation: Sie können mit einem Sauerstoffanteil von unter 1% in der Luft überleben, deswegen wirken sie auch so scheintot. Nun sagt der Laie: „Wat’n Scheiß, dat könnte man doch viel besser organisieren!“: Zack-zack kämen die Riemen über’n Tresen. Falsch, denn die mickrigen Bratwurstbuden mit den Untoten am Grill stehen da nicht aus Versehen, sondern absichtlich! Hier kann man von der Sauferei Asyl beantragen und je länger man auf den verkohlten Prengel warten muss, desto größer wird die Überlebenschance.
- Tanzen – Im Vergleich zu Bratwurstfressen natürlich die schlechtere Wahl, weil anstrengend und mit Frauen. Aber irgendwann geht halt kein Riemen mehr rein in den Pansen und Du musst in den sauren Apfel beißen. Also zack einen Rochen von den Bänken gerissen und irgendwie bescheuerte Bewegungen machen. Wenn Du Glück hast, spielt die Kapelle mehr als zwei Stücke und Du kannst Dir ein paar Bier aus den Rippen schwitzen. Hast Du Pech, kommt sofort nach dem ersten Stück der Thekenmarsch und Du stehst wieder da, von wo Du gerade geflohen bist.
- Sektbar – Eine richtig gruselige Bude, quasi die Abferkelbox im Festzelt. Hier isses so voll und eng, da bleibst Du auch noch stehen, wenns eigentlich nicht mehr geht. Es soll schon Kriegsverletzte gegeben haben, denen hat man in der Sektbar beide Beinprothesen geklaut und sie haben’s nicht gemerkt. Doch der Preis, den Du für die Stehhilfe zahlst ist hoch: Du musst Sekt saufen aus so mickrigen Blumenvasen, die man von der Spermaprobe beim Urologen kennt. Ziemlich eklig alles. Wenns keine Sektbar gibt, gibst meist ne Cocktail-Bar: Cocktail heißt im Zelt aber nicht „Caipirinha“ oder „Margarita“ sondern Fanta/Korn oder Korn mit Fanta – also vorsichtig, denn hier kann’s ganz schnell zu Ende gehen! Eine Alternative für den ganzen schnellen Weg ins Nirwana ist noch der Zaubertrank „Korea“. Vom Preis-Leistungs-Verhältnis her immer noch ne reelle Sache: So besäuft sich der kritische Verbraucher und hat es ruck-zuck geschafft. Doch bevor Du nach Hause darfst, kommt noch ein ganz wichtiger Punkt, nämlich…
- Kotzen – Klingt scheiße, Du wirst aber dankbar sein, wenn Dein Körper dir dieses Geschenk bereitet. Du hast Platz für neue Bratwürste und vielleicht sogar Glück, dass Du die letzten zwanzig Bier noch erwischt, bevor sie dein Gehirn erreicht haben. Der Profi jedenfalls kotzt oft und gern. So jetzt wären wir auch schon bald beim nach Hause gehen. Haha. Wenn Du den Zeitpunkt verpasst hast, und Du kommst vom Pissen oder Bratwurstkotzen wieder ins Zelt und es sind bloß noch zwanzig Mann übrig – Ätsch: Arschkarte gezogen. Denn jetzt heißt es:
- Die Letzten – Ab jetzt geht es um so spannende Sachen wie Fassaussaufen. Es ist immer mehr drin, als Du denkst. Oder „Absacker“ trinken: Wenns ein Jägermeister ist, kannst Du Dir gleich den Umweg über den Notarzt sparen und den Bestatter anrufen. Jeder passt jetzt auf, dass keiner heimlich abhaut. Die Ersten sacken einfach so vor der Theke zusammen, damit sie nicht noch mehr saufen müssen. Vorteil dieser Phase des Dorffestes: Du musst nicht mehr extra nach draußen latschen für Pissen und Kotzen: Geht jetzt alles vor Ort.
- Nach Hause – fällt aus! Mach Dir keine Illusionen: Alleine schaffst Du es nicht mehr, Taxi’s gibst nicht auf dem Land, und wenn, würden sie Dich nicht mitnehmen. Deine Frau kommt nicht, um Dich zu holen, die ist froh, dass dieses Wrack nicht in der Wohnung liegt und der Gestank in die Möbel zieht. Was bleibt ist…
- Der Morgen danach. Die ersten Sonnenstrahlen brechen durch die Ritzen in der Zeltfestplane. Du wirst wach von einem Zungenkuss, wie Du ihn noch nie in Deinem Leben gekriegt hast. Leidenschaftlich küsst Du zurück. Dann machst Du Deine verklebten Augen auf und blickst in das fröhliche Gesicht des zotteligen Köters von dem Zeltfritzen. Und mit einem eigenen Beitrag zum Thema Würfelhusten fängt der Tag wieder an. Dein Kopf fühlt sich an wie nach einem Steckschuss. Jetzt hilft nur noch: Stützbier bis die Maschine wieder halbwegs normal läuft…
In diesem Sinne PROST und viel Spaß bei den Feierlichkeiten!
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Heute schon gezahlt?
Guten Tag zum POST DES JAHRES. Warum?
Das Urheberrecht hat sich geändert: Es ist ja bekanntlich strafbar, urheberrechtlich geschützte Werke zu verbreiten – was zwangsläufig, weil prinzipiell notwendig von allen File Sharing- oder P2P-Programmen wie eMule oder BitTorrent gemacht wird.
Und weil es immer noch genug Leute gibt, die denken „Mir passiert nix“ oder „mich kriegen die eh nicht“, hat man zum 01.01.2008 das Urheberrecht verschärft. Jetzt ist nämlich auch noch das Downloaden von urheberrechtlich geschützten Werken strafbar. Also auch sicher geglaubte, weil ohne Upload auskommende Systeme wie z.B. Rapidshare, sind jetzt gefährlicher.
Zur Klarstellung: Nicht die Programme (eMule, BitTorrent) oder Dienste (Rapidshare) sind verboten, sondern der Mißbrauch zum Runterladen oder Bereitstellen urheberrechtlich geschützter Werke! Man kann also weiter den Torrent benutzen um eine freie Linux Distribution zu „saugen“. Oder Rapidshare um z.B. seine privaten Text-Dokumente dort hochzuladen.
Aber zurück zum Thema. Hier gehts zu einer netten Zusammenfassung von allen möglichen (meist unbewussten) Verstößen gegen das Urheberrecht.
Wer’s aber ganz genau wissen will, der besucht dann die „Abmahnwahn-Dreipage“, bei denen man sich mal ansehen kann, was die „Opfer“ der Musikindustrie, also Angeklagte und zu Schadenersatzforderungen verdonnerte „FileSharer“ so an Summen zu erwarten haben – inklusive eingescannten Anwaltsschreiben… Lesenswert, wenn auch viel!
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Big brother is watching you
Tolle Sache: Sicherheitssoftware und angeblich sichere Mailhoster wie Hushmail sind wohl laut dieser Meldung doch nicht so sicher, wie man dachte.
Was noch bedenklicher klingt: Zone Alarm, Symantec und McAfee wird vorgeworfen, bei Anwendern ihrer Security-Programmen den Remote-Zugriff der NSA über die IP/TCP-Ports 1024 bis 1030 zu erlauben, eine Sicherheitswarnung gäbe es dabei nicht.
Und Security-Guru Bruce Schneier warnt vor Vista’s aktualisiertem Zufallsgenerator:
Er ist per default nicht aktiv, und mein Rat lautet, ihn nicht zu aktivieren. Niemals.
Dann noch die Hiobsbotschaften des abgesegneten Gesetzes zur sechmonatigen Vorratsdatenspeicherung. Hoffentlich bewirkt die eingereichte Klage etwas. Aber Frau Zypries versucht ja, die Gesetzesänderung ins rechte Licht zu rücken.
Aber eigentlich brauchen wir uns keine Sorgen machen, denn zentral gespeicherte Daten gehen glücklicherweise öfter mal verloren, wie die Behörden aus Großbritannien eindrucksvoll beweisen.
Am Besten, wir schalten das Internet ab.
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Serverwechsel
Nachdem der letzte Hoster unangekündigt eine Datenbank-Wartung durchführt, habe ich mal dieses Blog auf wordpress.com eingerichtet.
Leider komme ich momentan nicht an die Daten, da die alt Datenbank offline ist. Und weil ich weiss, dass sie wieder online geht (irgendwann), werde ich jetzt kein Backup einspielen, so wie es schonmal der Fall war…
Schönes Wochenende, eventuell schreibe ich nochmal was…
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Darwin Awards 2007
Der Darwin Award geht in die nächste Runde. Wer nicht weiss, was das ist, kann es in der Quelle nachlesen. Nur so viel: Der Darwin Award ist ein Preis für eine möglichst skurrile Art, aus dem Leben zu scheiden.
Bitteschön:
Da war zum Beispiel der Mann, der seinen Kamin reinigen wollte, dafür eine Bürste an einer Kette befestigte und ein schweres metallisches Objekt als Ballast daranschweißen wollte. Leider hatte er nicht bedacht, dass ein Schweißbrenner und ein metallisches Objekt, wenn es sich dabei um eine Handgranate handelt, eine explosive Mischung sein könnten.
Oder die beiden echten Männer, die herausfinden wollten, wer der echtere Mann ist. Zu diesem Zweck hängten sie sich an ein Brückengeländer und schauten, wer sich länger halten konnte. Der Wettbewerb hatte auch einen Gewinner – dieser jedoch war zu erschöpft, um sich wieder nach oben zu ziehen, fiel auf die zehn Meter darunter liegende Straße und wurde überfahren. Der Verlierer, der früher aufgegeben hatte, überlebte.
Oder die Busfahrerin, die in ihrer Eile, auf die Toilette zu kommen, vergaß, die Handbremse anzuziehen und versuchte, den auf sie zurollenden Bus wie Superman in seinen besten Zeiten mit bloßen Händen aufzuhalten.
Oder das junge Pärchen, das beim heftigen Liebesspiel vom Dach eines Hauses purzelte und unten nackt liegen blieb.
Oder der 43-jährige Elektriker, der sich nichts Lustigeres vorstellen konnte, als einen Einkaufswagen von einem Zug ziehen zu lassen. Warum er das so faszinierend fand, wird sein Geheimnis bleiben, denn nachdem er ein Seil an dem Wagen gebunden hatte, dieses irgendwie an einem vorbeifahrenden Güterzug befestigen konnte, wurde der Einkaufswagen tatsächlich mitgerissen – der Mann aber leider auch. Als der Zug anhielt, könnte nur noch sein Tod festgestellt werden.
Oder der Autodieb, der von der Polizei angehalten wurde, und sich zur Flucht zu Fuß entschloss. Da er auch noch eine Waffe dabei hatte, entschloss er sich auch noch, auf die Polizisten zu feuern. Da er jedoch vorwärts lief, aber nach hinten schießen musste, überforderte ihn dies offensichtlich: Er schoss sich selbst in den Kopf.
Und zu guter Letzt der Möchtegern-Skifahrer, der morgens um drei Uhr auf einer gelben Schaumstoffmatte einen Hügel hinunterraste, gegen den Mast eines Skilifts prallte und starb. Der tragische Ausgang wurde dadurch ermöglicht, dass an dem Mast die Schutzummantelung fehlte, die Skifahrer davor schützen soll, ungebremst hineinzurasen. Und woraus bestand diese Ummantelung? Richtig, aus gelben Schaumstoff.
Die Zitate stammen aus der Quelle.
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